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Sie dachte, das würde ihr nicht mehr passieren.
Er wusste gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt. Eine Dame, ein Junge und noch eine unmögliche Liebesgeschichte.

A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe

Vor einem Szenelokal in West-Berlin wird eine Schauspielerin überfallen. Ein junger Mann rempelt sie an, entreißt ihr die Handtasche und läuft davon. Die Dame fällt auf die Knie und schaut dem Dieb hinterher. Wenig später stehen sie einander wieder gegenüber. Anna und Adrian. Dieses Mal ist sie seine Lehrerin und soll ihn im Sprechen unterrichten.
Adrian ist ein Waisenkind und gilt als schwieriger Fall. Anna ist Schauspielerin, aber spielen tut sie schon lange nicht mehr. Beide stehen ein Stück neben dem Leben, einen Schritt außerhalb der Gesellschaft. Anna empfängt Adrian bei sich zuhause. Ihre Wohnung gehört Michel, ihm gehört das ganze Haus. Er ist ihr größter Fan.
Bald werden die Unterrichtsstunden zu Abendessen, Spaziergängen und gemeinsam gerauchten Zigaretten. Und irgendwann versuchen sie es mit dem Rest der Welt aufzunehmen. Angefeuert voneinander, aber ohne einen Pfennig, verlassen sie die Stadt. Sie wollen nach Frankreich, ans Meer…

„Eins der fulminantesten Liebespaare des deutschen Films der jüngsten Zeit“

Berliner Morgenpost

„Ein radikales Statement für die Liebe“

3sat Kulturzeit

„Eine Amour Fou, wie man sie selten auf der Leinwand sieht.“

ZDF Heute Journal

„Nicolette Krebitz liebt offensichtlich das französische Kino – und nimmt uns mit auf ein wild-romantisches Abenteuer, auf dem Sophie Rois so lässig-elegant Zigaretten raucht, wie es sonst nur Jean-Paul Belmondo vermochte.“

Filmstarts.de

REGIE-INTERVIEW MIT NICOLETTE KREBITZ

Charaktere wie Anna sieht man im Kino zu selten. War Annas Figur der Ausgangspunkt für die Geschichte?
Der Ausgangspunkt dieses Films war eigentlich mein letzter Film. Ich wollte da weitermachen, wo ich aufgehört hatte. In WILD hat mich die unmögliche Liebesgeschichte vor allem deswegen begeistert, weil sich die Hauptfigur in der Liebe zum Wolf nicht an Beziehungsbildern orientieren musste, die es schon gibt und an denen man ansonsten nicht vorbeikommt.
Während Ania in WILD dafür mit ihrem alten Leben Schluss machen musste, versuchen Anna und Adrian es in A E I O U mit der Wirklichkeit aufzunehmen. Sie sind ein richtiges Paar und machen mehr oder weniger ganz normale „Paarsachen“. Und trotzdem sind sie anders als die anderen. Anna, weil sie sich gar nicht darum schert, irgendeinem Frauenbild zu entsprechen. Und Adrian, weil ihm alles egal ist, so wie er allen egal ist - bis er Anna trifft - und seine Stimme findet.
Es ist also eine ganz ähnliche Ausgangsposition, wie in WILD, was die Aussichten betrifft aber etwas sozialer und vielleicht für den ein oder anderen freundlicher.
Mit Sophie Rois, Milan Herms und Udo Kier konntest Du drei herausragende Schauspieler*innen für diese besondere Liebegeschichte gewinnen – wie kam es zu dieser Besetzung?
Udo Kier kenne ich schon sehr lange und habe immer nach einer Möglichkeit gesucht, meiner Liebe zu ihm in einem meiner Filme Ausdruck zu verleihen. In A E I O U spielt er den Freund, den alle Frauen gerne hätten. Er ist außerdem der Blick von außen, aber kein gewöhnlicher oder langweiliger Kommentar. Ich denke, dass er unserem Film durch seinen Präsenz ein großes Geschenk gemacht hat und ich würde am liebsten einen zweiten Teil drehen, in dem es nur um ihn und vielleicht Adrian geht.

Milan habe ich zum ersten Mal in der Sauna getroffen. Ich wollte mit einer Freundin kurz vor Jahreswechsel einen Wellnesstag einlegen, wir hatten gerade angefangen A E I O U vorzubereiten, und da lag dieser Junge, zusammen mit seiner Freundin, im Bademantel auf einer Liege gegenüber. Ich habe ihn gesehen und wusste eigentlich sofort, das ist Adrian. Zu meiner Freundin habe ich gesagt „So einen Adrian suche ich, genauso einen!“ Und sie „dann geh hin und sprich ihn an!“ Das war nicht so einfach, im Bademantel in der Sauna, ich wollte ja keinen Harvey Weinstein Eindruck hinterlassen, aber meine Freundin hat nicht lockergelassen und so bin zu ihm hingegangen und habe eigentlich mehr mit seiner Freundin gesprochen und erklärt, worum es ging. Er hat mir seine E-Mailadresse gegeben und wir haben ihn zum Casting eingeladen.

Sophie Rois kenne ich vor allem aus den Theaterstücken von René Pollesch. Ich habe sie dadurch auch ein paar Mal vor oder nach einer Vorstellung gesehen und war immer fasziniert von ihr. In all ihren - auch privat gesprochenen Texten - wird klar, dass sie sich sehr bewusst zu den herrschenden Rollen-Klischees am Theater und im Leben verhält und auch widersetzt. Sophie ist ein Punk. Und sie ist eine schüchterne Person, was schon immer eine aufregende Kombination war. Wenn sie einem dann wirklich gegenübersteht, fällt auf, wie schön sie außerdem ist. Wie ihre hellblauen und manchmal grünen Augen zu ihrer blassen Haut schimmern, während sie all dieses krasse Zeug redet. Sie ist wahnsinnig sexy. Ich wollte unbedingt, dass das alle sehen und dass Anna so ist, wie sie.
Gibt es Arbeiten in der Filmgeschichte, die Dich beim Schreiben und Inszenieren inspiriert haben?
Beim Schreiben hatte ich total Spaß daran, mich an einer allgemeinen Bibliothek der Liebesfilme entlangzubewegen. Filme, die in unser aller Köpfen das Bild von Liebespaaren geprägt haben. Im Autorenkino sind das vor allem Filme aus den 60er und 70er Jahren. Ich weiß nicht, ob davon in unserm Film etwas übriggeblieben ist oder ob das überhaupt interessant ist. Die Idee war aber schon, mit einer allgemeinen Erinnerung an Bildern und Situationen aus unseren Lieblingsfilmen zu spielen und dadurch erstmal die Ungleichheit unseres Filmpaares zu verschleiern. Es ist für mich immer das Schönste, im Lauf eines Films zu vergessen, dass ich gerade dabei bin, Ann und King Kong beispielsweise eine tolle Zukunft zu wünschen, obwohl sie wirklich nicht zueinander passen. Filme reproduzieren und manifestieren immer gleiche Bilder. Ich wollte mich in A E I O U auf klassische und geliebte Bilder beziehen, aber auch ein paar neue, ungewohnte, in die Welt setzen.
Frankreich ist in AEIOU ein Zufluchtsort. Warum Frankreich?
Frankreich ist das Land der Liebe, sagt man doch, oder? Und auch, wenn ich ans Kino denke, denke ich sofort an Frankreich. A E I O U ist in einer Zeit entstanden, in der die meisten Filme auf dem Computer geschaut werden. Wir wollten nicht nur einen Liebesfilm machen, wir wollten dem Kino unsere Liebe erklären. Und wir fanden die Côte D'Azur wie für uns gemacht. Es war, als könnten wir gleich durch eine ganze Batterie von Filmen aus der Vergangenheit streifen. Selbst die Statisten konnten spielen als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Alles dort ging einfach, wie von allein, alles sah toll aus, alle haben immer gleich verstanden, worum es ging. Mir kam es so vor, als wäre Filmedrehen dort irgendwie selbstverständlich, als gehöre es einfach zum Leben dazu. Und was auch total verrückt war, alle haben einfach so auf mich gehört. Regisseur zu sein, ist dort glaube ich ein richtig angesehener Beruf. Egal, ob man ein Mann oder eine Frau ist.

GALERIE

CAST

Anna - Sophie Rois

Sophie Rois, geboren in Linz, studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien Schauspiel. Ab 1993 gehörte sie dem Ensemble der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz an und arbeitete mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Luc Bondy, René Pollesch, Clemens Schönborn, Herbert Fritsch und mehrfach mit Christoph Schlingensief. Für ihre Hauptrolle im Kinofilm DREI (Regie: Tom Tykwer) wurde Sophie Rois unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis 2011 für die beste Hauptrolle ausgezeichnet. Weiter erhielt Sophie Rois zahlreiche Anerkennungen für ihre schauspielerische Leistung in Theater, Film, Fernsehen und Hörspiel.

Filmographie (Auswahl)

  • 2022: A E I O U  -  Regie: Nicolette Krebitz
  • 2022: L’ETAT ET MOI  -  Regie: Max Linz
  • 2018: M – EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER  -  Regie: David Schalko
  • 2018: WEITERMACHEN SANSSOUCI  -  Regie: Max Linz
  • 2011: DREI  -  Regie: Tom Tykwer
  • 2009: DER ARCHITEKT  -  Regie: Ina Weisse
  • 2003: FRÄULEIN PHYLLIS  -  Regie: Clemens Maria Schönborn
  • 2000: DIE MANNS  -  Regie: Heinrich Breloer
  • 1996: DIE 120 TAGE VON BOTTROP  -  Regie: Christoph Schlingensief
  • 1992: WIR KÖNNEN AUCH ANDERS  -  Regie: Detlev Buck
Michel - Udo Kier

Udo Kier ist ein international arbeitender Schauspieler, der in mehr als 250 Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte und dabei an der Seite von Hollywood – Stars wie Bruce Willis, Nicole Kidman oder Keanu Reeves spielte.
Er arbeitete mit bekannten Regie Größen wie Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog, Andy Warhol und Christoph Schlingensief zusammen. Seine außergewöhnliche Darstellung als Frankenstein in Paul Morisseys ANDY WARHOLS DRACULA verschaffte ihm 1973 international enorme Berühmtheit und spätestens seit seiner meisterhaften Darbietung in MY PRIVATE IDAHO (Regie: Gus van Sant) ist er eine feste Größe in Hollywood. Er hat unter anderem in Filmen von Steven Spielberg, Lars von Trier, Fatih Akin und David Schalko mitgespielt. Eine seiner letzten Rollen war in dem Film BACURAU, welcher bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes den Preis der Jury gewann oder in SWANG SONG von Todd Stephens, für welche er sowohl den Preis als bester Hauptdarsteller beim Monte Carlo Filmfestival gewann. Und für letzteren ist er sogar bei den Independent Spirit Awards als bester Hauptdarsteller nominiert, der am 6. März in Los Angeles verliehen wird.

Filmographie (Auswahl)

  • 2022: A E I O U  -  Regie: Nicolette Krebitz
  • 2020: SWAN SONG  -  Regie: Todd Stephens
  • 2017: BACURAU  -  Regie: Juliano Dornelles, Kleber Mendonça Filho
  • 2013: MELANCHOLIA  -  Regie: Lars von Trier
  • 2010: IRON SKY  -  Regie: Timo Vuorensola
  • 2007: LULU UND JIMI  -  Regie: Oskar Roehler
  • 2000: INVINCIBLE  -  Regie: Werner Herzog
  • 1998: ARMAGEDDON  -  Regie: Michael Bay
  • 1997: END OF VIOLENCE  -  Regie: Wim Wenders
  • 1991: MY PRIVATE IDAHO  -  Regie: Gus van Sant
  • 1986: EGOMANIA  -  Regie: Christoph Schlingensief
Adrian - Milan Herms

Milan Herms, geboren 2002, begann 2016 bei P14 an der Volksbühne Berlin im Theater zu spielen. Im selben Jahr arbeitete er auch an der Volksbühne mit Frank Castro in „Die Kabale der Scheinheiligen". Seitdem hat er in verschiedensten Räumen gespielt und parallel immer gezeichnet, gekritzelt und Schach gespielt.
Sein Debüt als Filmschauspieler gab er in Joens Joenssons WHAT’S MY NAME? (2005). Es folgten weitere Rollen in GESPENSTERFILM (unveröffentlicht, Regie: Bastian Gascho) und BLUTSAUGER (Regie: Julian Radlmeier).
Seit 2021 studiert er Filmregie an der KHM Köln und ist weiterhin als Schauspieler tätig.

Filmographie (Auswahl)

  • 2022: A E I O U – DAS SCHNELLE ALPHABET DER LIEBE  -  Regie: Nicolette Krebitz
  • 2021: BLUTSAUGER  -  Regie: Julian Radlmaier
  • 2021: GESPENSTERFILM (unveröffentlicht)  -  Regie: Bastian Gascho
  • 2019: DRÜBENLAND  -  Regie: Arne Kohlweyer
  • 2018: SOME VOODOO ON THESE MOTHERFUCKERS  -  Regie: P14
Kommisar Gregori Nicolas Bridet
Leah Lilith Stangenberg
Jack Adrien Lamande
Toni Oskar Melzer
Laura Laura Tonke
Bernhard Bernhard Schütz
Dr. Kowalski Nicolas Wackerbarth
Schauspiellehrer Peter Jordan
Talkshow Gast Moritz Bleibtreu
Talkshow Moderator Amédée Till
Bennie Bill Becker

CREW

Buch & Regie - Nicolette Krebitz

Nicolette Krebitz ist in West-Berlin geboren und aufgewachsen. Sie studierte klassischen Tanz am Berliner Ballett Centrum und schloss ihre Schauspielausbildung mit Diplom 1992 an der Fritz Kirchhoff Schauspielschule ab. Seit 1982 steht sie als Schauspielerin in Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. 1999 realisierte sie ihren ersten eigenen Film JEANS. Seitdem ist sie abwechselnd als Regisseurin und Schauspielerin tätig. 2019 hat sie von der Akademie der Künste den Kunstpreis Berlin, in der Kategorie Film und Medienkunst, erhalten.

Filmographie (Auswahl)

2022 A E I O U – DAS SCHNELLE ALPHABET DER LIEBE
Premiere: Internationale Filmfestspiele Berlin – Wettbewerb

2016 WILD
Premiere: Sundance Film Festival – World Cinema Dramatic Competition | Günter Rohrbach Filmpreis | Nominierung Bayerischer Filmpreis | Deutscher Filmpreis in Bronze

2010 EPIGENETIK (Kurzfilm)
Kurzfilm zusammen mit Jonas Weber-Herrera | Premiere: Kunstfilmbiennale Köln

2009 DIE UNVOLLENDETE (Kurzfilm)
Kurzfilm als Teil von „Deutschland 09“ mit X Verleih im Kino | Beitrag der Berlinale

2006 DAS HERZ IST EIN DUNKLER WALD
Premiere: Internationale Hofer Filmtage – Wettbewerb Spielfilm | Hessischer Filmpreis – Bestes Drehbuch | Hessischer Filmpreis – Innovation | Preis der Deutschen Filmkritik – Spezialpreis

2000 JEANS
Premiere: Internationale Hofer Filmtage – Wettbewerb | Kinofest Lünen – Bester Film

1999 Mon Cherie (Kurzfilm)
Kurzfilm als Teil der ersten 99 Euro – Filmreihe im Kino

BildgestaltungReinhold Vorschneider
MontageBettina Böhler
SzenenbildSylvester Koziolek
KostümbildTabassom Charaf
MaskenbildAnne Moralis, Ragna Jornitz
OriginaltonUve Haußig
SounddesignLuise Hofmann
MusikberatungMartin Hossbach
MischungMartin Steyer
CastingNina Haun, Katrin Vorderwülbecke (Rolle Adrian)
Dramaturgische BeratungValeska Grisebach
RedakteureUlrich Herrmann (SWR), Andreas Schreitmüller (ARTE)
ProduktionsleitungGabi Lins
HerstellungsleitungDaria Wichmann, Janina Schafft
Executive ProducerBen von Dobeneck
ProduzentenJanine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade (Komplizen Film)
KoproduzentenJean-Christophe Reymond (Kazak Productions), Peter Hartwig (kineo Filmproduktion), SWR, ARTE

Kinotour

GEWINNSPIEL ZUM KINOSTART

Hauptpreis: Luxuriöses Wochenende für 2 Personen im Herzen der Provence

Eingebettet in die sanften Hügel des regionalen Naturparks Luberon ist Coquillade Provence Resort & Spa eine erlesene Ruheinsel inmitten eines Ozeans aus Wein und Lavendel. Erleben Sie ein unvergessliches, maßgeschneidertes Genießer-Wochenende – inkl. Besuch unseres hauseigenen Weinguts & unserer feinen Hotelgastronomie, entspannender Paar-Behandlung im Spa und weiteren Highlights ganz nach Ihren Wünschen!*

2.-4. Preis: Hochwertiges Genuss-Paket

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Um teilzunehmen, beantworten Sie folgende Frage:

Wohin reisen Anna und Adrian Hals über Kopf ?

a) nach Frankreich an die Côte d’Azur
b) nach Spanien an die Costa Brava
c) nach Italien an die Adriaküste

Schicken Sie Ihre Antwort einfach per Mail an gewinnspiel@port-prince.de. Viel Glück!

* Der genaue Reisezeitraum kann nach Absprache frei gewählt werden. Transfer vom/zum Flughafen Marseille inklusive. Flugkosten können auf Vorlage der Reisetickets bis zu einer Höhe von 250 € erstattet werden.
* Teilnahmebedingungen: Der Rechtsweg sowie eine Barzahlung sind ausgeschlossen. Preise sind nicht übertragbar. Mitarbeiter der beteiligten Firmen sowie Personen ohne Wohnsitz in Deutschland oder Österreich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Teilnahme von automatisierten Gewinnspielservices ist untersagt. Teilnahme ab 18 Jahren. Aktionsende: 16.08.2022. Weitere Infos unter www.aeiou-film.de